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10 Jahre SAITENSPRÜNGE!

Zehn fähige, virtuos über die Saiten springende Finger braucht ein Gitarrist, eine Gitarristin in der Regel, um den vollen Zauber einer Gitarre zu entfalten, um sie richtig gut klingen zu lassen. Seit zehn Jahren gibt es nun schon das Internationale Gitarrenfestival SAITENSPRÜNGE in Bad Aibling. Da bedurfte es keines Zahlenmagiers, um im Frühjahr 2009 die Zahl der Konzerte festzulegen: 10!

Dazu kamen dann im Festivalmonat November zwei (mit Zusatzkonzert: drei) Konzerte im kulinarisch-gitarristischen Rahmenprogramm in der Bad Aiblinger Gastronomie, sowie Gitarrenausstellungen des Gitarrenbauers Roland Metzner und des Raublinger Musikhauses Saller im Foyer des Kurhauses. Was dann in diesem November 2009 über die Bühnen der beiden Kurhaussäle ging, war ein überschäumendes Festival der Superlative, ein grandioses Jubiläum mit enormem Publikumszuspruch: 3757 Musikfans besuchten die Saitensprünge 2009. Ein absoluter Rekord, der das im Jahr zuvor ebenfalls schon begeistert aufgenommene Ergebnis (2680 Besucher) nochmal gehörig toppte – um sage und schreibe gut 40 Prozent!  Was die Zukunft des Festivals als unter einem denkbar günstigen Stern stehend erscheinen lässt.

Vom 5. bis 26. November 2009 traten 64 Musikerinnen und Musiker aus den zwölf Ländern Brasilien, Portugal, Großbritannien, Spanien, USA, Russland, Ukraine, Weißrussland, Litauen, Frankreich, Deutschland und Schweden in Bad Aibling auf.

Das Auftaktkonzert mit dem Ukulele Orchestra of Great Britain war denn auch gleich der größte Publikumserfolg, mit einem bis auf den allerletzten Platz gefüllten Festsaal, darunter viel Prominenz aus verschiedenen kulturellen Bereichen. Und einer grandiosen Musikertruppe, die alle Vorerwartungen mehr als erfüllte. Egal, ob die musikalischen „Vorlagen“ nun von Camille Saint-Saens oder Kate Bush, von den punkrockenden Sex Pistols oder den Rock-Hippies Steppenwolf stammten: die Bearbeitungen für die Bonsai-Gitarren waren zum Niederknien schön, und zum Umfallen komisch, und das auf mehreren Ebenen. Am meisten Spaß hatte sicher, wer auch noch die Originale im Ohr hatte und somit den Vergleich in den Gehörgängen. „Es war klar, dass man die Briten nicht so einfach ziehen ließ. Es gab mehrere Zugaben. Das Publikum applaudierte stehend einem würdigen Eröffnungskonzert mit umwerfenden Ukulelen und viel Spaß an der Musik“ schrieb der Konzertkritiker Andreas Friedrich im Oberbayerischen Volksblatt.

Wesentlich länger als das Ukulele Orchestra ist der Mann auf den Bühnen der Welt unterwegs, dem das nächste Konzert gehörte: Pepe Romero, der „König der Konzertgitarre“. 1944 im spanischen Málaga geboren, begann er bereits als Teenager zu konzertieren und Schallplatten zu veröffentlichen – die heute noch volle Gültigkeit haben. Dass Pepe Romero heute, nach einem halben Jahrhundert auf den Brettern, die die Welt bedeuten ganz oben auf dem musikalischen Olymp steht, bewies er mit einem ganz fabelhaften Konzert, das er einerseits seinem Vater (und einzigem Gitarrenlehrer!) Celedonio, andererseits den beiden großen spanischen Komponisten Isaac Albéniz und Francisco Tárrega widmete. „Ich habe für dieses Programm besonders die Stücke ausgewählt, die mein Vater am meisten schätzte und am liebsten spielte und sie so aneinandergereiht, wie er das zu tun pflegte (…) möchte ich mein Publikum dazu einladen, mich auf eine Reise zu meinen Wurzeln zu begleiten, und mit mir all die Erinnerungen wach werden zu lassen, die sich so tief in meine Seele eingeschrieben haben.“ Dieser Einladung folgte das Publikum im wiederum vollbesetzten großen Saal sichtlich gern und mit höchstem Genuss.

Wie bereits im Vorjahr stieß der Auftritt der Locos por la Rumba in der Bodega Mamajuana im Rahmenprogramm der SAITENSPRÜNGE auf so große Resonanz, dass kurzerhand noch ein Zusatzkonzert auf die Beine gestellt wurde. Die beiden Gitarristen „El Quintero“ und Ricardo Volkert vermitteln, wie ein Kritiker der SZ anmerkte die „geballte Lebensfreude der Gipsy Kings“ mit ihrer Mischung aus Flamenco, Rumba und Musica Cubana.

Von Spanien nach Südamerika, nach Brasilien: Ein Heimspiel hatte der Bad Aiblinger Jazzpianist und Weltmusiker Chris Gall am 11.11. im Konzertsaal des Kurhauses. So sehr Brasilien mit Karneval assoziiert wird – mit dem auf dieses Datum fallenden Faschingsbeginn hatte dieses wundervolle Konzert nichts zu tun. Zu feiern war allerdings der Geburtstag des aus dem brasilianischen Porto Alegre stammenden Meistergitarristen Pedro Tagliani. Die beiden Musiker firmieren mittlerweile als Duo Dois. Kompositionen der beiden genialen Interpreten und Komponisten werden inzwischen zuweilen sogar von Ikonen der aktuellen MPB (Música Popular Brasileira) wie Egberto Gismonti gespielt. Das ansich heikle Zusammenspiel der beiden Harmonieinstrumente Gitarre und Klavier wird bei den beiden zu einem wahren, schwingenden Fest mit euphorisierendem Charakter. So gab es auch hier tosenden Applaus.

Bei keinem anderen SAITENSPRÜNGE-Konzert befinden sich traditionsgemäß so viele Musiker (Musikanten?) auf der Bühne wie bei den Bairischen Saitenblicken. Seit den Anfangstagen des Gitarrenfestivals darf dieser Abend, der ganz im Zeichen der echten, unverfälschten alpenländischen Volksmusik steht in keiner Saison fehlen. Der große Kurhaussaal ist an diesem schönen und langen Abend immer tischbestuhlt, es wird an den Plätzen serviert und es darf gegessen und getrunken werden. Für die Kellnerinnen und Kellner ist es keine leichte Aufgabe, quasi unhörbar zu sein um die feinen Saitenklänge und Weisen der Musikanten nicht zu stören, andererseits jedoch stets jeden Getränke- und Speisewunsch möglichst schnell zu erfüllen. Viel Lob gab es auch hierfür: „bravourös gemeistert!“ war der meistgehörte Kommentar. Ein wiederum bis auf den letzten Sitz gefüllter Festsaal mit 488 Besuchern legte ein beredtes Zeichen dafür ab, welch hohe Wertschätzung dieser Volksmusikabend mittlerweile hat, Volksmusikfreunde nehmen mittlerweile oft lange Anfahrten in Kauf, um hier Bairische Saitenblicke auf die Gitarre werfen zu können. Die Weißengroana, die Kirchleit`n Musi, die Vilsleit`n Musi, der Rimstinger Viergesang, die Geschwister Stuhlmüller und der Familiengesang Hamberger sangen und musizierten auf`s Feinste, mit Bert Lindauer aus Griesstätt führte ein bewährter und hochgeschätzter Moderator feinsinnig und hintergründig durch den Abend, der bereits die allerersten Bairischen Saitenblicke des Gitarrenfestivals moderiert hat (2000, 2001).

Früher Beginn (19 Uhr), langer Abend der Gitarren: Guitarrissimo!, das diesjährige Festival im Festival mit den fünf Solokünstlern Michael „Kosho“ Koschorreck, Zane Charron, Ieva Baltmiskyte und Paulo Amorim sowie dem überaus unterhaltsamen, formidablen Viererteam 4-tissimo begeisterte auch in seiner 2009-er Ausgabe ein großes Publikum dergestalt, dass sich nicht wenige Gitarrenfans verdutzt die Augen rieben, als sie nach dem Ende des Marathon-Konzerts auf die Uhr sahen: „was – schon halb zwölf?“. Die Zeit verging jedenfalls wie im Flug, auf höchst abwechslungreiche Weise. Kosho, als Gitarrist der Söhne Mannheims vor und nach seinem SAITENSPRÜNGE-Auftritt auf Tour durch die großen Konzertarenen, eröffnete mit Play Bach, einem Song aus seinem aktuellen, sehr beeindruckenden Album All Sides Love. In der Verbindung von Motiven aus Bachschen Cello-Suiten mit seiner ausdrucksstarken Soul-Stimme und seinem einzigartigen, perkussiven Gitarrespiel zeigte der Allround-Musiker bereits en detail, wie gut Musik aus ganz unterschiedlichen Genres sich mitunter verbinden läßt, wenn ein Musiker das Zeug dazu hat, so wie er. In einem Lied passierte hier somit bereits etwas, was sich auf den gesamten Abend anlegen läßt. Paulo Amorim aus Portugal präsentierte einem sehr gespannt und aufmerksam beobachtenden und zuhörenden Auditorium eine kleine Konzertgitarre, gitarrenbaulich angelehnt an die „Wiener Schule“ des Gitarrenbaus um den Luthier Stauffer aus der Werkstatt des legendären bairischen Gitarrenbauers Hermann Hauser I., die er erst kurz zuvor erstmals in Händen halten durfte, zur Verfügung gestellt von der in München ansässigen Hermann-Hauser-Stiftung. Verblüffend, wie klangschön und präsent dieses schlichte und gering dimensionierte Instrument den Saal mit Musik ausfüllte – insbesondere zu vernehmen bei lateinamerikanisch-impressionistischen Eigenkompositionen Amorims. „Wenn meine Finger anfangen zu brennen, ist das ganz normal“ beruhigte der ursprünglich aus Florida stammende Fingerpicker Zane Charron. In der Tat schien er mit seinem famosen Spiel auf der Stahlsaiten-Gitarre Funken zu schlagen. Die mittlerweile in Brüssel lebende litauische Klassikgitarristin Ieva Baltmiskyte, ehemals Mitglied des Baltic Guitar Quartets, mit dem sie bereits einmal bei den SAITENSPRÜNGEN konzertiert hatte, gab optisch eine Erscheinung ab wie einem edlen Meisterwerk der flämischen Schule der Malerei entsprungen. Dass sie nicht nur sehr beseelt, sondern auch heissblütig und höchst virtuos spielen kann, das bewies sie in dem furiosen dritten Satz der Libra Sonatine des französischen Gitarristen-Komponisten Roland Dyens. 4-tissimo schließlich, das ukrainisch-weißrussisch-russische Ensemble von Nadja Kossinskaja, Yuliya Lonskaya, Oksana Shelyazhenko und Dimitri Illarionov tat alles, um klassische Gitarristik vom Ruf klassisch-ritualisierter Hochgeschlossenheit und Gesetztheit zu befreien: Die vier spielten teils im Stehen, benutzten Weingläser für Bottleneck-Slides, spielten teils bei Kerzenschein und zuletzt zu viert auf zwei Gitarren (Tico Tico – auf youtube nachzusehen). Das war virtuos und höchst unterhaltsam. Wie der gesamte, vielschichtige Abend.

Wie ein Geistesbruder des großen französischen Chansonniers Georges Moustaki mutete der DADGAD-Meister Pierre Bensusan bei seinem Solokonzert an. Erstaunlicherweise zog dieses Konzert lediglich 135 Besucher an – noch hat Bensusan anscheinend im Süden Deutschlands den Ruf, den er verdient, als absolut eigenständiger Gitarrenkünstler, Komponist und Sänger. Seine „offene“ Gitarrenstimmung, seine phänomenale Spieltechnik und sein freier Geist erlauben ihm einen musikalischen Höhenflug nach dem anderen.

Erstmals fand im Rahmenprogramm der SAITENSPRÜNGE ein Konzert in dem Pub Gelling`s The Bogtrotter statt, mit den Matching Ties Paul Stowe und Trevor Morris. Dieses britsch-amerikanische Duo ist bekannt für locker-beschwingte und höchst gekonnte Darbietungen auf einer vielzahl akustischer Saiteninstrumente, wobei Morris` Mandoline und Stowes Steelstring-Guitar im Mittelpunkt des Geschehens stehen. Insgesamt also, Zane Charron, Pierre Bensusan und die Matching Ties zusammen gesehen traten bei den SAITENSPRÜNGEN 2009 so viele Fingerpicker und Fingerstyle-Virtuosen auf wie selten zuvor, waren Steelstring-Gitarren in verschiedenen Bauformen zu sehen und zu hören.

Einen langen Flug hatte der Brasilianer Odair Assad hinter sich, bevor er von Kurdirektor und SAITENSPRÜNGE-Veranstalter Thomas Jahn auf die Konzertbühne geholt wurde. „Normalerweise macht immer mein Bruder Sérgio die Ansagen“, verkündete er in leicht vernuscheltem, brasilianisch gefärbtem Englisch an. „Da ich nun solo hier bin – nun, daran muss ich mich gewöhnen, zu Ihnen zu sprechen“, machte das jedoch im Verlauf des Abends sehr charmant, wenngleich nicht immer leicht verständlich. Gewöhnen musste und wollte er sich auch an eine „neue“ Gitarre des renommierten Gitarrenbauers Matthias Dammann, die er kurz zuvor in der Gitarrenbauausstellung des Musikhauses Saller gesehen, angetestet und für sehr gut befunden hatte. „Eine Gitarre probiert man doch am besten in einer echten Situation aus – im Konzert“ meinte Odair Assad von der Bühne herab. Später dann: „ah, die Obertöne, die Flageoletts liegen hier doch ein wenig anders als auf meiner gewohnten Thomas Humphrey“. Ein großes Problem entstand daraus jedoch nicht, ganz im Gegenteil. War die erste Konzerthälfte locker dargebotenen, brillant interpretierten Werken der lateinamerikanischen Komponisten Agustin Barrios, Antonio Lauro, Pixinguinha und Villa-Lobos gewidmet, so zündete Odair Assad bei einer ganzen Serie unterschiedlicher Kompositionen, die jedoch allesamt ihm gewidmet sind, eine veritables Feuerwerk ab: Kevin Callahans Red Fantasy, Egberto Gismontis Memoria e Fado sowie die Seis Brevidades seines Bruders Sérgio verlangen ein Höchstmaß an Virtuosität, beinhalten unglaubliche spieltechnische Schwierigkeiten. Odair Assad, die Gitarre ohne Fußbank oder Stativ auf dem rechten Oberschenkel abstützend wie ein Flamenco-Gitarrist, agierte selbst im höchsten Schwierigkeitsgrad noch unglaublich locker und zutiefst musikalisch und machte so seinen Solo-Auftritt zu gitarristischen Sternstunden.

Der Jazzgitarren-Visionär John Abercrombie kam zwei Tage später auf die gleiche Bühne, zusammen mit Mark Feldman an der Violine, Drew Gress am Kontrabass und Joey Baron am Schlagzeug. Kein Wunder, dass bei diesem derart hochkarätig besetzten Quartett die einheimische Jazzmusiker-Szene fast vollständig anwesend war. Wie auf seinem aktuellen, beim Münchner Label ECM erschienenen Album Wait Until You See Her spielte das John Abercrombie Quartet eine sehr kammermusikalische, zuweilen sehr vertrackte, zuweilen hochgradig impressionistisch, mal verschlungen melodische Version von aktuellem Jazz, die aber in ihrer Sanftheit, ihren weiten Räumen auf viele Zuhörer wie Balsam wirkte.

Out of Flamenco: so lautete der Titel des Programms, mit dem der Münchner Gitarrist, Lautenist und Komponist Walter Abt zusammen mit seinem Quartett Sol y Sombra, der deutschen Modern-Dance Tänzerin und Choreographin Aurelia Baumgartner und dem jungen andalusischen Flamenco-Tänzer Jairo Cabral im großen Kurhaussaal auftrat. Abgesehen von Flamenco-inspirierten Adaptionen einiger spanischer Klassiker der Gitarrenliteratur des 20. Jahrhunderts von Joaquin Rodrigo (Concierto de Aranjuez), Isaac Albéniz (Asturias) und Manuel de Falla (Danza Del Molinero, Cancion Del Fuego Fátuo) stammte die gesamte Musik des Abends aus der Feder von Walter Abt. Improvisationen von Walter Abt und Jürgen Seefelder am Saxophon unterstrichen den jazzigen Touch dieser einzigartigen Verbindung von Klassik, Jazz und Flamenco, die meist Compás, also Flamenco-Begleitung spielende Gitarre von Ken Weinzierl und der Kontrabassist Markus Wagner bildeten mehr als nur eine solide Basis. Faszinierend, wie sich in der Musik dieses Ensembles die sonst nur im Bereich der Alten Musik anzutreffende, historische europäische Laute mit dem Sopransaxophon verbindet. Ein absoluter Hörgenuss. Faszinierend auch, wie unterschiedlich die beiden Tänzer diese Musik Out of Flamenco in Tanz umsetzten: zuweilen ätherisch, in blaugrünes Licht getaucht Aurelia Baumgartner. Mit weichen, und doch höchst präzisen, präsenten, stolzen Bewegungen Jairo Cabral. Schade nur, dass die beiden tänzerisch nicht in Dialog traten.

Grande Finale: Chambermusic Knockout! Wer sich fragte, was mit diesem Konzerttitel gemeint ist, der im übrigen einer Zeitungskritik entlehnt ist, brauchte sich nur ein paar Minuten lang das Konzert der Gothenburg Combo alias Thomas Hansy und David Hansson anzusehen. Kein anderes Ensemble der Welt vermag es, auf so umwerfende (Knock out) Weise komponierte, vorgegebene wie selbst erfundene Musik vorzutragen. An Monty Pythons Komikertruppe erinnernde, slapstickhafte Komik und Mimik geht hier eine Symbiose ein mit profundester Gitarrenspielkunst. Die beiden Schweden verweigern sich nicht dem Publikum in einer L`Art-pour-l`art-Haltung, gehen vielmehr in lustigen, sehr unterhaltsamen Ansagen, mit Blickkontakt auf das Publikum zu und gewinnen damit – sowie natürlich mit ihrer hohen Spielkunst – die Herzen ihrer Zuhörer wie im Flug. Dass die beiden Auszüge aus Johann Sebastian Bachs Goldbergvariationen dabei neben Eigenkompositionen im Geist der Minimal-Music neben Bearbeitungen eines skandinavischen Volkslieds und einer uralten chinesischen Weise stellen, macht das Ganze nur umso unterhaltsamer, bereichernder und spannender. Und so schloss sich mit diesem Konzert denn auch der Kreis, zum Anfang mit dem Ukulele Orchestra hin. Und beendete ein in jeder Hinsicht fantastisches Gitarrenfestival SAITENSPRÜNGE 2009.

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